Operationen
 

Ohrkorrektur (Otopexie)

Welche Risiken hat eine Ohrkorrektur?

Wenn Ihre Operation von einem erfahrenen, qualifizierten Plastischen Chirurgen vorgenommen wird, sind Komplikationen selten und in der Regel für ein dauerhaft gutes Ergebnis unbedeutend. Dennoch gibt es bei jeder Operation allgemeine Risiken, die durch die Operation selbst bedingt sind, und spezifische Komplikationen, die mit der Eigenheit des Eingriffes verbunden sind.

Wie bei jeder Operation können nach einer Otopexie im operierten Gebiet Blutergüsse und Schwellungen auftreten, die in der Regel von selbst abheilen. In Einzelfällen kann eine Drainage des Blutergusses erforderlich sein.

Infektionen des Wundgebietes sind sehr selten und können in der Regel durch eine geeignete Antibiotikatherapie vollständig zur Abheilung gebracht werden. Es kann, falls der Ohrknorpel von der Infektion mitbetroffen ist, zur Narbenbildung im Knorpel kommen. Auch in solchen Fällen ist die Antibiotikatherapie in der Regel erfolgreich. Es kann in seltenen Fällen jedoch notwendig sein, die Infektion chirurgisch zu sanieren.

Nicht ausgeschlossen werden kann ein Wiederauftreten des Befundes, nämlich ein erneut abstehendes Ohr, sodass der Eingriff wiederholt werden sollte.

Insgesamt gesehen ist die Otopexie eine komplikationsarme Operation mit einem hohen Grad an Effizienz und Sicherheit.




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