Hautstraffung am Körper
(Oberarmstraffung, Oberschenkelstraffung, Bodylift)
Die typischen Probleme einer Hautstraffung am Körper
Bedingt durch Alterungsprozesse kommt es, individuell unterschiedlich stark ausgeprägt, zu einer zunehmenden Erschlaffung der Haut und der Unterhautschichten. Insbesondere auf radikale Diäten mit einer starken und zu schnellen Gewichtsabnahme reagiert die Haut oft mit Verlust der Hautelastizität.
Bewegungsarmut, eine unzureichend entwickelte Körpermuskulatur sowie die mit zunehmenden Alter und ungenügender Fitness sich verringernde Muskelmasse verstärken diesen Effekt.
Der Überschuss an Haut und Unterhautgewebe nach Gewichtsabnahme ist vor allem im Unterbauchbereich (sog. Fettschürze), den Oberarmen- und Oberschenkelinnenseiten und im Bereich des Gesäßes vorhanden.
Selbst bei schlanken Personen können infolge altersbedingter Gewebeschwäche (dies ist ein natürlicher Prozess ohne Krankheitswert) an der Innenseite der Oberschenkel überhängende Hautpartien entstehen.
Oder Sie leiden unter Zellulite, der sog. "Orangenhaut", die sich meist an der Oberschenkelaußenseite als wellige Haut mit unschönen Dellen präsentiert.
Eine alleinige Fettabsaugung (Liposuction) ist in den o.g. Fällen nicht möglich, da die Haut aufgrund der fehlenden Elastizität nicht mehr ausreichend schrumpfen kann. Hier hilft die plastische Chirurgie mit einer Oberschenkel- oder Oberarmstraffung sowie im Falle deutlicher Hautüberschüsse am Körper auch mit einem Bodylift. Die überflüssige Haut samt zugehörigem Unterhaut- gewebe wird in den betroffenen Regionen operativ durch die sog. Dermolipektomie, entfernt. In den Randbereichen und bei verbliebenen Fettpolstern kann jedoch zur Verbesserung der Körperkontur auch eine gleichzeitig mit der Straffung durchgeführte Liposuction hilfreich sein.
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